ELB.GALERIE MAGDEBURG
Eine Galerie im öffentlichen Raum für Urbane Kunst direkt an der Elbe in Magdeburg.
Erste Bespielung der Wandflächen 2009.
Neue Konzeption und Planung erfolgte 2023.
Umsetzung durch den Q.Hof Kunstverein seit Juni 2024.
Gefördert durch das Kulturbüro der Landeshauptstadt Magdeburg.
Die Elb.Galerie Magdeburg ist Bestandteil der Points of Interest (POI) des Magdeburger Tourismusverband bzw. der Koordinierungsstelle Elberadweg Mitte.
Unsere Vision
Elb.Galerie Magdeburg für Urbane Kunstformen / Q.Hof Kunstverein e.V.
- Ästhetische Aufwertung: die Elb.Galerie Magdeburg verwandelt graue, unattraktive Wände in lebendige Kunstwerke, wodurch das Stadtbild verschönert wird.
- Kulturelle Identität: Urban Art spiegelt die lokale Kultur wider und stärkt das Gemeinschaftsgefühl, indem sie Geschichten und Traditionen sichtbar macht.
- Tourismusförderung: Ansprechende Straßenkunst zieht Touristen an, was lokale Geschäfte und die Wirtschaft unterstützt.
- Soziale Interaktion: Kunst im öffentlichen Raum fördert den Austausch zwischen Bürgern, schafft Begegnungsräume und trägt zur sozialen Kohäsion bei.
- Bewusstsein für gesellschaftliche Themen: Viele Urban Art-Projekte thematisieren wichtige gesellschaftliche Fragen, regen zum Nachdenken an und fördern Diskurse.
- Revitalisierung von Stadtteilen: Durch Urban Art können ehemals vernachlässigte Gebiete wiederbelebt und aufgewertet werden.
- Einbeziehung der Gemeinschaft: Oft werden Anwohner in den Schaffensprozess einbezogen, was das Zugehörigkeitsgefühl stärkt und die lokale Kreativität fördert.
Spot 6: neue Gestaltung ab dem 02. Quartal 2026 durch Christoph Ackermann
Christoph Ackermann
Christoph Ackermann wurde 1979 in Magdeburg geboren und begann schon früh mit der Kunst. 1993 sprühte er sein erstes Graffiti – eine Ausdrucksform, die ihn bis heute begleitet. Sein Stil verbindet Graffiti mit präzisem Grafikdesign und abstrakter Kunst. In den letzten zehn Jahren entwickelte er eine stärker geometrisch geprägte Bildsprache. Seine Werke oszillieren zwischen informeller und geometrischer Abstraktion. Er nähert sich Themen wie Gefühlen, Gedanken und Haltungen über geometrische Formen. Ackermann beschreibt seine Arbeit als „apollinisch-dionysisch“. Inspiration findet er in Philosophie und der Dialektik des menschlichen Seins. Ungewöhnliche Geometrien treffen auf klare Linien und kräftige Farbakzente. 2001 nahm er erstmals am internationalen Kunstfestival in Magdeburg teil. Danach widmete er sich verstärkt abstrakter Kunst, Kalligrafie, Grafik und Fotografie. Es folgten zahlreiche Ausstellungen, u. a. im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen und der Stroke Art Fair München. Nach seinem Diplom als Designer machte er sich 2004 selbstständig. Seitdem arbeitet er als freischaffender Künstler, Fotograf und Grafiker. 2015 gründete er gemeinsam mit Frank Borisch die Ateliergemeinschaft im Q.Hof in Buckau. Dort ist er bis heute aktiv und organisiert regelmäßig Ausstellungen. Seine Wandbilder prägen viele Stadtteile Magdeburgs. 2023 erhielt er den Preis der Landeskunststiftung Sachsen-Anhalt für seine künstlerische Position auf der KUNST/MITTE. 2022 wurde er in den Berufsverband Bildender Künstler aufgenommen. Seit 2024 ist er Vorsitzender des Q.Hof Kunstvereins und kuratiert Ausstellungen in der Elb.Galerie Magdeburg.
Text: https://kiekmakunst.de/modernamaria/

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Die Elb.Galerie Magdeburg auf einen Blick -
Spot 01: westl. Widerlagerwände Jerusalembrücke - seit 2009
Spot 02: westl. Widerlagerwände Friedensbrücke - seit 2009
Spot 03: östl. Widerlagerwände Jerusalembrücke - seit 2009
Spot 04: östl. Widerlagerwände Friedensbrücke -
seit 2009
Spot 05: Lingnerstr - Kegelbahn / Werder / seit 2024
Spot 06: Fürstenwallstr. / Altstadt / ab 2025
Spot 07: Kanutenhaus / Stadtpark / seit 2008
Spot 08: Brauereistr. - Buckau / Werk4 - Q.Hof / seit 2011
Spot 4: neue Gestaltung ab dem 01. Quartal 2025 durch den bekannten Graffiti-Künstler Enrico Holze alias POKE.
Enrico Holze
"Enrico Holze alias Poke gehörte Anfang der Neunziger Jahre zur ersten Generation von Gaffiti-Sprayern in Magdeburg. Er hat in Hamburg, Berlin und Dresden gelebt und fand schließlich in Magdeburg wieder zurück zu seinen Wurzeln. Er machte Break-Dance und probierte sich ein wenig im musikalischen Bereich, aber sein Herz gehörte immer der Graffitikunst. So machte er sich schon 1996 selbständig. Als Gründer des nationalen Netzwerks „Art4Worx“ produziert er seither aufwendige Auftragsarbeiten an Fassaden..."
Text: https://kiekmakunst.de/modernamaria/
Spot 3: neue Gestaltung ab dem 01. Quartal 2025 durch Hans Schinlauer (Dipl.Ing.), Architekt und Künstler
Das Projekt "Elb.Galerie Magdeburg" als eine öffentliche Galerie für urbane Kunstformen wurde 2023 vom Q.Hof Kunstverein e.V. konzipiert und mit der Unterstützung vom Kulturbüro Magdeburg realisiert.